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Geboren am 14. Juli 1907 in Frankfurt am Main,
gestorben am 2. August 1995 in Alsbach/Bergstraße.
1925: Abitur am Lessinggymnasium in Frankfurt.
1931: Hochzeit mit Hildegard Schiefelbein
1932: Pfarrer in Oberhörlen/Hessen.
1933: Mitglied der Deutschen Christen
1934: Austritt bei den Deutschen Christen nach deren „Sportpalastkundgebung“. Karl Herbert schließt sich zunächst dem Pfarrernotbund und dann der Bekennenden Kirche an.
1940: Karl Herbert wird zur Wehrmacht eingezogen
1945: Rückkehr nach Oberhörlen
1949: Wahl zum Propst der Propstei Nord-Nassau
1965 bis 1973: Stellvertretender Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
1972: Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Mainz
1973: Auszeichnung mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
1973: Mitwirkung an der Leuenberger Konkordie, die die Kirchengemeinschaft der europäischen Evangelischen Kirchen ermöglicht.
1974 bis 1994: Lehrauftrag für Zeitgeschichte an der Universität Mainz
Außerdem:
- Zahlreiche Veröffentlichungen, unter anderem zur Rolle der EKHN während der Zeit des Nationalsozialismus’,
- Mitverfasser der Kirchenordnung der EKHN, Mitgestalter des Neuaufbaus der EKHN nach dem Zweiten Weltkrieg,
- Großes Engagement für die Mission und Ökumene,
- Enge Kontakte zu den Kirchen Osteuropas.