Mit Musik von Tonschöpfern des 16. bis zum 21. Jahrhundert erklangen selten aufgeführte Werke von Heinrich Schütz, aus der Bach´schen Familie, von Johann Kuhnau und Christian Sprenger. Dabei meditierten die Kompositionen in ihren sehr unterschiedlichen Tonsprachen sowohl evangelische Kreuzestheologie als auch das biblische Passionsgeschehen, was Rudi Weide und Claudia Liebe (beide Trompete), Dorit Gille (Waldhorn und Lesungen), Ben Bereznai (Basstrompete und liturgische Begleitung) und Dekanatskantor Jens Schawaller (Helikon, Truhenorgel und Leitung) musikalisch hörbar machten. Die anwesenden Konzertbesucherinnen und -besucher waren eingeladen, bei den Passionschorälen kräftig mitzusingen. Die Gäste, die nach dem Konzert mit Kaffee, Tee und Gebäck versorgt wurden, bedankten sich hörbar und sichtlich bewegt mit einem herzlichen Applaus bei allen Beteiligten.
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